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Noah Lyles sprints to men’s 100metre Olympic title in dramatic photo

100 Meter Sprint in der Leichtathletik erklärt: Technik, Beschleunigung, Top-Speed und Trainingsprinzipien für Anfänger und ambitionierte Athlet:innen.. The 100 metres, or 100-meter dash, is a sprint race in track and field competitions. The shortest common outdoor running distance, the 100-metre (109.36 yd) dash is one of the most popular and prestigious events in the sport of athletics. It has been contested at the Summer Olympics since 1896 for men and since 1928 for women.

Der 100-Meter-Lauf ist eine olympische Sprintdisziplin in der Leichtathletik und wird auf einer geraden Strecke ausgetragen, wobei jeder Läufer vom Start bis zum Ziel in seiner eigenen Bahn bleiben muss. Gestartet wird im Tiefstart mit Hilfe von Startblöcken. Bei den Olympischen Spielen ist die 100-Meter-Strecke die kürzeste Sprintdistanz.

Die besten Männer erreichen eine Zeit unter 10 Sekunden, die besten Frauen eine Zeit von unter 11 Sekunden. Wie schnell ein Mensch unter optimalen Bedingungen die 100-Meter-Strecke laufen könnte, ist unter Wissenschaftlern umstritten. Mark Denny von der Stanford University geht von einer Zeit von 9,48 Sekunden aus, John Barry (Cambridge University) und Reza Noubary (Bloomsburg University) halten 9,4 Sekunden für möglich.
Der Australier Jeremy Richmond zeigt in einer Studie, dass eine menschliche Bestzeit von 9,27 Sekunden erreichbar ist.

Die Höchstgeschwindigkeit, die ein Athlet während eines Laufes erreicht, liegt bei Männern deutlich über 40 km/h.

Der im Jahr 2009 bei den Weltmeisterschaften in Berlin von Usain Bolt aufgestellte und amtierende Männerweltrekord in 9,58 s entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 10,44 m/s oder 37,58 km/h.
Usain Bolt erreichte bei seinem Rekordlauf von 9,58 s eine Spitzengeschwindigkeit von rund 12,42 m/s oder 44,72 km/h. Donovan Baileys Höchstgeschwindigkeit bei seinem Weltrekord im Jahre 1996 von 9,84 s betrug ungefähr 12,1 m/s oder 43,56 km/h.

Der im Jahr 1988 von Florence Griffith-Joyner aufgestellte Frauenweltrekord von 10,49 s entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 9,53 m/s oder 34,31 km/h.

Obwohl mit zunehmender Laufstrecke die Geschwindigkeit abnimmt (und in der Kurve nicht mit Top-Speed gelaufen werden kann, da einige Kraft in die Richtungsänderung hineingesteckt werden muss), liegen die Durchschnittsgeschwindigkeiten im 200-Meter-Lauf oft geringfügig höher als beim 100-Meter-Lauf, bedingt durch die vergleichsweise längere Strecke, auf der nach der langsameren Startphase mit Höchstgeschwindigkeit gelaufen werden kann. Außerdem wird die Reaktionszeit am Start nur einmal mit einberechnet, die etwa 0,15 s beansprucht.

Rekorde mit Rückenwindunterstützung werden nur anerkannt, wenn die Windgeschwindigkeit höchstens 2,0 m/s beträgt (World-Athletics-Regel 163.8). Seit 1938 sind dazu für die Anerkennung von Rekorden Windmessungen vorgeschrieben.

Die 100-Meter-Strecke findet auch beim 4-mal-100-Meter-Staffellauf (Männer und Frauen) sowie als erste Teildisziplin beim Zehnkampf Anwendung. Bis 1949 war der 100-Meter-Lauf eine Teildisziplin beim Mehrkampf der Frauen (Dreikampf, Fünfkampf).

Die Reibung und Elastizität beim Abstoß vom Untergrund beeinflussen die Laufgeschwindigkeit, darum sind die Art der Laufschuhe und die Beschaffenheit des Belages von Bedeutung für die erzielbare Zeit.

Im internationalen Spitzensport liegt ein entscheidender Zeitverlust bei den neuronalen Rückkopplungsprozessen im Gehirn, die bei jedem Schritt stattfinden. Verkürzend auf diese Rückkopplungszeit wirken weniger Schritte (durch weitere Schrittlänge) und eine vollständige Symmetrie der Beine.

Geschichte

Der 100-Meter-Lauf ist vom 100-Yards-Lauf (91,44 m) abgeleitet, der im 19. Jahrhundert mit dem Aufkommen der Leichtathletik in den englischsprachigen Ländern auf Gras- und Aschenbahnen ausgetragen wurde.

1887 erfand der US-Amerikaner Charles H. Sherrill den Tiefstart, indem er sich kleine Vertiefungen grub, in denen die Füße beim Abstoßen Halt fanden. 1921 baute der australische Sprinter Charlie Booth die ersten, noch primitiven Startklötze aus Holzblöcken mit einem Metallfuß und entwickelte sie immer weiter.

1928/29 entwickelten die US-amerikanischen Trainer George Breshnahan und William Tuttle die bis in die Gegenwart verwendeten Startblöcke, die von der Internationalen Leichtathletik-Assoziation IAAF ab 1937 zugelassen wurden.

In den 1920er Jahren begannen Experimente mit elektronischen Stoppuhren, erstmals bei Olympischen Spielen wurde 1932 eine Zielkamera eingesetzt. Seit Anfang 1977 werden Rekorde nur noch nach elektronischer Zeitmessung anerkannt.

Einen wesentlichen Leistungsfortschritt brachte die Einführung von Laufbahnen mit Kunststoffbelag in den 1960er Jahren; der erste 100-Meter-Weltrekord darauf waren die 9,95 s von Jim Hines bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko-Stadt.

Der erste Sprintwettkampf in Deutschland fand am 6. Juni 1880 auf der Pferderennbahn in Hamburg-Horn auf Yard-Strecken statt und war zugleich der erste Leichtathletikwettkampf in Deutschland überhaupt. Gelaufen wurden 100 und 120 Yards mit Vorgabe (außerdem eine englische Meile). Läufe über 100 Meter sind von Mitte der 1890er Jahre bekannt. Bereits bei der erstmaligen Teilnahme von Frauen an den Deutschen Meisterschaften, am 14./15. August 1920, gehörte der 100-Meter-Lauf zum Wettkampfprogramm (zusammen mit der 4-mal-100-Meter-Staffel, dem Weitsprung und dem Kugelstoßen).

Bei Olympischen Spielen steht der 100-Meter-Lauf für Männer seit 1896 in Athen und für Frauen seit 1928 in Amsterdam im Programm. In den Jahren 1900 und 1904 wurde als weitere Kurzsprintstrecke der 60-Meter-Lauf ausgetragen.

Regeln

Die Regeln für den 100-Meter-Lauf werden vom Leichtathletikweltverband World Athletics festgelegt.

Die Reaktionszeit beim Start wird durch Sensoren in der Startpistole und den Startblöcken gemessen. Eine Reaktionszeit von weniger als 100 Millisekunden gilt als Frühstart. Bis 2003 war ein Frühstart pro Teilnehmer erlaubt, erst der zweite führte zu einer Disqualifikation. Seit 2003 wurde ein Fehlstart dem gesamten Teilnehmerfeld zugerechnet. Da es immer noch zu absichtlichen Frühstarts kam, um die Konzentration der Konkurrenten zu stören, wurde die Regel 2009 nochmals geändert, seitdem führt bereits der erste Frühstart zur Disqualifikation des Teilnehmers. Die Regelverschärfung wurde kontrovers diskutiert, insbesondere nachdem Usain Bolt bei den Weltmeisterschaften 2011 in Daegu deswegen disqualifiziert wurde.

Wer auf die Bahn eines Konkurrenten kommt, wird ebenfalls disqualifiziert.

Für die Zeitnahme ist das Erreichen der Ziellinie mit dem Rumpf maßgeblich.

Doping

Die Leichtathletik ist wie fast alle anderen Sportarten auch vom Problem des Dopings betroffen. Gerade im 100-Meter-Lauf wurden in der Vergangenheit zahlreiche Athleten überführt oder es gab kaum zu widerlegende Hinweise auf eine Dopingvergangenheit, ohne dass Konsequenzen erfolgten. Das Dopingkontrollsystem unterliegt einem intensiven Wechsel über Zeiten und Epochen hinweg und wird in den verschiedenen Ländern sehr unterschiedlich angewendet. Deshalb sind viele der hier genannten Leistungen mit einer gewissen Skepsis zu sehen.

Meilensteine

Männer:

  • erste registrierte Zeit: 11,0 s über 110 Yards (100,58 m), Vereinigtes Konigreich William MacLaren, 27. Juli 1867 in Haslingden
  • erste Zeit unter 11 Sekunden: 10,8 s (10 4/5 s), Vereinigtes Konigreich Cecil Lee, am 25. September 1891 in Brüssel (Stoppuhren: 10,6 s, 10,8 s, 11,0 s)
  • erster offizieller Weltrekord: 10,6 s, Vereinigte Staaten Donald Lippincott, 1912
  • erste Zeit von 10,0 s, Deutschland Armin Hary, 21. Juni 1960 in Zürich (Letzigrund)
  • erste Zeit unter 10 Sekunden:
    • handgestoppt: 9,9 s, jeweils am 20. Juni 1968 in Sacramento: Vereinigte Staaten Jim Hines, Vereinigte Staaten Ronnie Ray Smith und Vereinigte Staaten Charles Greene
    • elektronisch gestoppt: 9,95 s, Vereinigte Staaten Jim Hines am 14. Oktober 1968 in Mexiko-Stadt

Frauen:

  • erste registrierte Zeit: 17,4 s, Finnland Aino Rannanpaa, 15. Mai 1902, Helsinki
  • erster offizieller Weltrekord: 13,6 s (13 3/5 s): Tschechoslowakei Marie Mejzlíková, 5. August 1922
  • erste Zeit unter 13 Sekunden: 12,8 s (12 4/5 s), Vereinigtes Konigreich Mary Lines, 20. August 1922
  • erste elektronisch gestoppte Weltbestleistung: 12,18 s, Australien Winsome Cripps
  • erste Zeit unter 12 Sekunden: 11,9 s, Niederlande Tollien Schuurman, am 5. Juni 1932 in Haarlem
  • erste Zeit unter 11 Sekunden:
    • handgestoppt: 10,9 s, Deutschland Demokratische Republik 1949 Renate Stecher, am 7. Juni 1973 in Ostrava
    • elektronisch gestoppt: 10,88 s, Deutschland Demokratische Republik 1949 Marlies Göhr, am 1. Juli 1977 in Dresden

Weltrekorde mit dem längsten Bestand:

  • Männer: 10,2 s, Vereinigte Staaten Jesse Owens, am 20. Juni 1936 in Chicago, unterboten nach 20 Jahren in 10,1 s am 3. August 1956 in Berlin durch Vereinigte Staaten Willie Williams
  • Frauen: 10,49 s, Vereinigte Staaten Florence Griffith-Joyner, am 17. Juli 1988 in Indianapolis; gültiger Weltrekord (Stand: 12. Juli 2023)

Erfolgreichste Sportler

  • drei Olympiasiege:
    • Jamaika Usain Bolt, 2008, 2012 und 2016
  • zwei Olympiasiege:
    • Vereinigte Staaten Wyomia Tyus, 1964 und 1968
    • Vereinigte Staaten Carl Lewis, 1984 und 1988
    • Vereinigte Staaten Gail Devers, 1992 und 1996
    • Jamaika Shelly-Ann Fraser-Pryce, 2008 und 2012
    • Jamaika Elaine Thompson-Herah, 2016 und 2020
  • fünf Weltmeistertitel:
    • Jamaika Shelly-Ann Fraser-Pryce, 2009, 2013, 2015, 2019 und 2022
  • drei Weltmeistertitel:
    • Vereinigte Staaten Carl Lewis, 1983, 1987 und 1991
    • Vereinigte Staaten Maurice Greene, 1997, 1999 und 2001
    • Jamaika Usain Bolt, 2009, 2013 und 2015
  • zwei Weltmeistertitel:
    • Vereinigte Staaten Marion Jones, 1997 und 1999
  • erfolgreichste Deutsche:
    • Deutschland Mannschaft Gesamtdeutsch Armin Hary, Olympiasieger 1960
    • Deutschland Demokratische Republik 1949 Renate Stecher, Olympiasiegerin 1972 und Olympiazweite 1976
    • Deutschland Bundesrepublik Annegret Richter, Olympiasiegerin 1976
    • Deutschland Demokratische Republik 1949 Marlies Göhr, Weltmeisterin 1983
    • Deutschland Demokratische Republik 1949 Silke Gladisch, Weltmeisterin 1987
    • Deutschland Bundesrepublik Katrin Krabbe, Weltmeisterin 1991

Geschwindigkeitsverlauf eines 100-Meter-Rennens

Bei den Weltmeisterschaften 1991 in Tokio gelang den sechs Ersten des Endlaufs eine Zeit unter 10 Sekunden. Die nachfolgenden Tabellen zeigen beispielhaft den Verlauf dieses 100-Meter-Rennens. Eine Beschleunigung gelingt bis ca. 40 Meter, danach können die Läufer ihre Geschwindigkeit nur noch geringfügig erhöhen. Der Sieger, Carl Lewis, konnte in diesem Rennen sogar bis ca. zum 80-Meter-Punkt beschleunigen.

Er erreichte während seiner schnellsten Phase eine Laufgeschwindigkeit über 43 km/h (12,05 m/s). Dieses hohe Tempo in der Endphase verhalf ihm zum Sieg, denn bis etwa zum 80-Meter-Punkt führte Leroy Burrell.

Der Dritte, Dennis Mitchell, gehört – auf den schnellsten 10-Meter-Abschnitt bezogen – zu den Langsamsten dieser sechs Läufer, profitierte aber am Ende von seinem schnellen Start, der heutzutage aber als Fehlstart deklariert würde, weil er weniger als 100 Millisekunden Reaktionszeit aufwies.

Der britische Sprinter Linford Christie äußerte in einem Gespräch, er habe seine Trainingsarbeit in den letzten Jahren (seiner Laufbahn) verstärkt darauf abgestellt, auf den letzten 20 Metern die Geschwindigkeit zu halten. Hiervon versprach er sich eine Verbesserung seiner Gesamtzeit. Physiologen weisen in diesem Zusammenhang auf die Begrenztheit der kurzfristigen Energiereserven – ATP und Kreatinphosphat – hin, die durchschnittlich auf diesem Leistungsniveau acht Sekunden vorhalten. Insofern ist der Leistungsabfall auf den letzten 20 Metern natürlich und nicht ausschließlich auf Ermüdungserscheinungen im koordinativen Bereich zurückzuführen. Welchen Anteil die beiden Ursachen – Kreatinphosphatverarmung einerseits, Ermüdung andererseits – haben, ist nicht bekannt.

Statistik

Medaillengewinner der Olympischen Spiele

Männer

Frauen

Medaillengewinner der Weltmeisterschaften

Männer

Frauen

Deutsche Meister

Siehe Liste der Deutschen Meister im 100-Meter-Lauf

Weltrekordentwicklung

Männer

Frauen

Weltbestenliste

Männer

Alle Läufer mit einer Bestzeit von 9,88 s oder schneller, in Klammern: Wind in m/s; A = Lauf unter Höhenbedingungen.

Letzte Veränderung: 29. Juni 2026

  1. 9,58 s (0,9) Jamaika Usain Bolt, Berlin, 16. August 2009
  2. 9,69 s (2,0) Vereinigte Staaten Tyson Gay, Shanghai, 20. September 2009
  3. 9,69 s (−0,1) Jamaika Yohan Blake, Lausanne, 23. August 2012
  4. 9,72 s (0,2) Jamaika Asafa Powell, Lausanne, 2. September 2008
  5. 9,74 s (0,9) Vereinigte Staaten Justin Gatlin, Doha, 15. Mai 2015
  6. 9,75 s (0,8) Jamaika Kishane Thompson, Kingston, 27. Juni 2025
  7. 9,76 s (0,6) Vereinigte Staaten Christian Coleman, Doha, 28. September 2019
  8. 9,76 s A (1,2) Vereinigte Staaten Trayvon Bromell, Nairobi, 18. September 2021
  9. 9,76 s (1,4) Vereinigte Staaten Fred Kerley, Eugene, 24. Juni 2022
  10. 9,77 s A (1,2) Kenia Ferdinand Omanyala, Nairobi, 18. September 2021
  11. 9,77 s (0,3) Jamaika Oblique Seville, Tokio, 14. September 2025
  12. 9,78 s (0,9) Jamaika Nesta Carter, Rieti, 29. August 2010
  13. 9,79 s (0,1) Vereinigte Staaten Maurice Greene, Athen, 16. Juni 1999
  14. 9,79 s (1,0) Vereinigte Staaten Noah Lyles, Paris, 4. August 2024
  15. 9,79 s (1,8) Vereinigte Staaten Kenneth Bednarek, Eugene, 1. August 2025
  16. 9,80 s (1,3) Jamaika Steve Mullings, Eugene, 4. Juni 2011
  17. 9,80 s (0,1) Italien Marcell Jacobs, Tokio, 1. August 2021 (Europarekord)
  18. 9,82 s (1,7) Trinidad und Tobago Richard Thompson, Port of Spain, 21. Juni 2014
  19. 9,82 s (1,0) Sudafrika Akani Simbine, Paris, 4. August 2024
  20. 9,82 s (1,3) Jamaika Bryan Levell, Eisenstadt, 23. Juli 2025
  21. 9,82 s (1,8) Vereinigte Staaten Courtney Lindsey, Eugene, 1. August 2025
  22. 9,83 s (0,9) China Volksrepublik Su Bingtian, Tokio, 1. August 2021
  23. 9,83 s (0,9) Vereinigte Staaten Ronnie Baker, Tokio, 1. August 2021
  24. 9,83 s (1,3) Vereinigtes Konigreich Zharnel Hughes, New York City, 24. Juni 2023
  25. 9,83 s (1,8) Vereinigte Staaten T’Mars McCallum, Eugene, 1. August 2025
  26. 9,84 s (0,7) Kanada Donovan Bailey, Atlanta, 27. Juli 1996
  27. 9,84 s (0,2) Kanada Bruny Surin, Sevilla, 22. August 1999
  28. 9,84 s (1,5) Ghana Abdul-Rasheed Saminu, Powder Springs, 19. Juli 2025
  29. 9,84 s (0,7) Nigeria Kayinsola Ajayi, Lexington, 29. Mai 2026
  30. 9,85 s (1,2) Vereinigte Staaten Leroy Burrell, Lausanne, 6. Juli 1994
  31. 9,85 s (1,7) Nigeria Olusoji Fasuba, Doha, 12. Mai 2006
  32. 9,85 s (1,3) Vereinigte Staaten Mike Rodgers, Eugene, 4. Juni 2011
  33. 9,85 s (1,5) Vereinigte Staaten Marvin Bracy, Miramar, 5. Juni 2021
  34. 9,85 s (1,6) Kolumbien Ronal Longa, Medellín, 26. Juni 2026
  35. 9,86 s (1,2) Vereinigte Staaten Carl Lewis, Tokio, 25. August 1991
  36. 9,86 s (−0,4) Namibia Frank Fredericks, Lausanne, 3. Juli 1996
  37. 9,86 s (1,8) Trinidad und Tobago Ato Boldon, Walnut, 19. April 1998
  38. 9,86 s (0,6) Portugal Francis Obikwelu, Athen, 22. August 2004
  39. 9,86 s (1,4) Trinidad und Tobago Keston Bledman, Port of Spain, 23. Juni 2012
  40. 9,86 s (1,3) Frankreich Jimmy Vicaut, Saint Denis, 4. Juli 2015
  41. 9,86 s (0,8) Nigeria Divine Oduduru, Austin, 7. Juni 2019
  42. 9,86 s (1,5) Vereinigte Staaten Michael Norman, Fort Worth, 20. Juli 2020
  43. 9,86 s (0,7) Vereinigte Staaten Micah Williams, Fayetteville, 27. Mai 2022
  44. 9,86 s (1,9) Sudafrika Benjamin Richardson, La Chaux-de-Fonds, 14. Juli 2024
  45. 9,86 s (1,0) Botswana Letsile Tebogo, Paris, 4. August 2024
  46. 9,87 s (0,3) Vereinigtes Konigreich Linford Christie, Stuttgart, 15. August 1993
  47. 9,87 s A (−0,2) Barbados Obadele Thompson, Johannesburg, 11. September 1998
  48. 9,87 s (2,0) Vereinigtes Konigreich Eugene Amo-Dadzie, London, 30. August 2025
  49. 9,88 s (1,8) Vereinigte Staaten Shawn Crawford, Eugene, 19. Juni 2004
  50. 9,88 s (1,0) Vereinigte Staaten Walter Dix, Nottwil, 8. August 2010
  51. 9,88 s (0,9) Vereinigte Staaten Ryan Bailey, Rieti, 29. August 2010
  52. 9,88 s (1,0) Jamaika Michael Frater, Lausanne, 30. Juni 2011
  53. 9,88 s (0,8) Jamaika Ackeem Blake, Kingston, 27. Juni 2025
  • deutscher Rekord: Owen Ansah – 9,98 s am 6. Juni 2026 in Regensburg
  • DDR-Rekord: Frank Emmelmann – 10,06 s am 22. September 1985 in Berlin
  • österreichischer Rekord: Markus Fuchs – 10,08 s am 8. Juni 2023 in St. Pölten
  • Schweizer Rekord: Alex Wilson – 10,08 s am 30. Juni 2019 in La Chaux-de-Fonds

Frauen

Alle Läuferinnen mit einer Bestzeit von 10,84 s oder schneller; in Klammern Windgeschwindigkeit in m/s; A = Lauf unter Höhenbedingungen.

Letzte Veränderung: 11. Juni 2026

  1. 10,49 s (0,0) Vereinigte Staaten Florence Griffith-Joyner, Indianapolis, 16. Juli 1988
  2. 10,54 s (0,9) Jamaika Elaine Thompson-Herah, Eugene, 21. August 2021
  3. 10,60 s (1,7) Jamaika Shelly-Ann Fraser-Pryce, Lausanne, 26. August 2021
  4. 10,61 s (0,3) Vereinigte Staaten Melissa Jefferson-Wooden, Tokio, 14. September 2025
  5. 10,63 s (1,9) Jungferninseln Britische Adaejah Hodge, Eugene, 11. Juni 2026
  6. 10,64 s (1,2) Vereinigte Staaten Carmelita Jeter, Shanghai, 20. September 2009
  7. 10,65 s A (1,1) Vereinigte Staaten Marion Jones, Johannesburg, 12. September 1998
  8. 10,65 s (1,0) Jamaika Shericka Jackson, Kingston, 7. Juli 2023
  9. 10,65 s (0,1) Vereinigte Staaten Sha’Carri Richardson, Budapest, 21. August 2023
  10. 10,72 s (0,4) Elfenbeinküste Marie-Josée Ta Lou, Monaco, 10. August 2022
  11. 10,72 s (−0,1) Saint Lucia Julien Alfred, Paris, 3. August 2024
  12. 10,73 s (2,0) Frankreich Christine Arron, Budapest, 19. August 1998 (Europarekord)
  13. 10,74 s (1,3) Jamaika Merlene Ottey, Mailand, 7. September 1996
  14. 10,74 s (1,0) Vereinigte Staaten English Gardner, Eugene, 3. Juli 2016
  15. 10,75 s (0,4) Jamaika Kerron Stewart, Rom, 10. Juli 2009
  16. 10,76 s (1,7) Vereinigte Staaten Evelyn Ashford, Zürich, 22. August 1984
  17. 10,76 s (1,1) Jamaika Veronica Campbell-Brown, Ostrava, 31. Mai 2011
  18. 10,76 s (0,3) Jamaika Tina Clayton, Tokio, 14. September 2025
  19. 10,77 s (0,9) Russland Irina Priwalowa, Lausanne, 6. Juli 1994
  20. 10,77 s (0,7) Bulgarien Iwet Lalowa, Plowdiw, 19. Juni 2004
  21. 10,77 s (1,6) Vereinigte Staaten Jacious Sears, Gainesville, 13. April 2024
  22. 10,78 s A (1,0) Vereinigte Staaten Dawn Sowell, Provo, 3. Juni 1989
  23. 10,78 s (1,5) Vereinigte Staaten Torri Edwards, Eugene, 28. Juni 2008
  24. 10,78 s (1,6) Elfenbeinküste Murielle Ahouré, Montverde, 11. Juni 2016
  25. 10,78 s (1,0) Vereinigte Staaten Tianna Bartoletta, Eugene, 3. Juli 2016
  26. 10,78 s (1,0) Vereinigte Staaten Tori Bowie, Eugene, 3. Juli 2016
  27. 10,79 s (0,0) China Volksrepublik Li Xuemei, Shanghai, 18. Oktober 1997
  28. 10,79 s (−0,1) Vereinigte Staaten Inger Miller, Sevilla, 22. August 1999
  29. 10,79 s (1,1) Nigeria Blessing Okagbare, London, 27. Juli 2013
  30. 10,80 s (1,7) Jamaika Shenese Walker, Gainesville, 18. April 2026
  31. 10,81 s (1,7) Deutschland Demokratische Republik 1949 Marlies Göhr, Berlin, 8. Juni 1983 (deutscher Rekord)
  32. 10,81 s (−0,3) Niederlande Dafne Schippers, Peking, 24. August 2015
  33. 10,81 s (1,7) Vereinigte Staaten Aleia Hobbs, Eugene, 24. Juni 2022
  34. 10,82 s (−1,0) Vereinigte Staaten Gail Devers, Barcelona, 1. August 1992
  35. 10,82 s (0,4) Vereinigte Staaten Gwen Torrence, Paris, 3. September 1994
  36. 10,82 s (−0,3) Ukraine Schanna Block, Edmonton, 6. August 2001
  37. 10,82 s (−0,7) Jamaika Sherone Simpson, Kingston, 24. Juni 2006
  38. 10,82 s (0,9) Trinidad und Tobago Michelle-Lee Ahye, Port of Spain, 24. Juni 2017
  39. 10,82 s (0,6) Vereinigte Staaten Twanisha Terry, Memphis, 30. Juli 2022
  40. 10,82 s (0,1) Jamaika Tia Clayton, Chorzów, 16. August 2025
  41. 10,83 s (1,7) Deutschland Demokratische Republik 1949 Marita Koch, Berlin, 8. Juni 1983
  42. 10,83 s (0,0) Vereinigte Staaten Sheila Echols, Indianapolis, 16. Juli 1988
  43. 10,83 s (−1,0) Jamaika Juliet Cuthbert, Barcelona, 1. August 1992
  44. 10,83 s (0,1) Griechenland Ekaterini Thanou, Sevilla, 22. August 1999
  45. 10,83 s (0,1) Vereinigtes Konigreich Dina Asher-Smith, Doha, 29. September 2019
  46. 10,83 s (0,9) Vereinigte Staaten Teahna Daniels, Eugene, 21. August 2021
  47. 10,83 s (0,6) Vereinigte Staaten Tamari Davis, Memphis, 30. Juli 2022
  48. 10,83 s (1,5) Vereinigte Staaten Brianna Selby, Fayetteville, 30. Mai 2026
  49. 10,84 s (1,9) Bahamas Chandra Sturrup, Lausanne, 5. Juli 2005
  50. 10,84 s (1,8) Trinidad und Tobago Kelly-Ann Baptiste, Clermont, 5. Juni 2010
  51. 10,84 s (0,4) Vereinigte Staaten Kayla White, Eugene, 1. August 2025
  • Schweizer Rekord: Mujinga Kambundji – 10,89 s (0,6) am 24. Juni 2022 in Zürich
  • österreichischer Rekord: Isabel Posch – 11,10 s (0,9) am 4. Juni 2026 in St. Pölten

Quellen

  • All time Top lists senior 100 Metres Men. In: WorldAthletics.org. Abgerufen am 14. September 2025 (englisch). 
  • All time Top lists senior 100 Metres Women. In: WorldAthletics.org. Abgerufen am 14. September 2025 (englisch). 
  • Mirko Jalava: 2020 World Top 20: Men 100 m / Outdoor Leaders 2025 Men Women. In: tilastopaja. Abgerufen am 14. September 2025 (englisch). 
  • Progression of World best performances and official IAAF World Records. Monaco, 2003, S. 20 ff. u. S. 240 ff. (englisch).
  • Gerhard Pfeil: Olympische Spiele: Allein auf dem Mond. In: spiegel.de. 11. August 2008; abgerufen am 14. September 2025 (über Doping beim 100-Meter-Lauf). 

Siehe auch

  • Liste der Nationalrekorde im 100-Meter-Lauf der Frauen
  • Liste der IOC-Ländercodes
  • Aschenbahn

Weblinks

  • Katja Niko: Leichtathletik: Die Geheimnisse des 100-Meter-Sprints. In: spiegel.de. 14. September 2025; abgerufen am 14. September 2025. 

Einzelnachweise


Usain Bolt 100m Sprint

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The Science of the 100m Sprint

The Science of the 100m Sprint Explained by Coach Dr. C Ajithkumar


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Marc Louis clocks 10.27 seconds to finally break Singapore’s


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The numbers that show the depth in men’s 100m sprinting and why that


Noah Lyles Wins 100m Gold in

Noah Lyles Wins 100m Gold in Photo Finish at Paris Olympics 2024


Historical & Predictive Analysis for the

Historical & Predictive Analysis for the 100m Sprint Race Statathlon


OSTRAVA, CZECHIA, JUNE 27, 2023 100m

OSTRAVA, CZECHIA, JUNE 27, 2023 100m Sprint Male Race Visualized


Olympics Men's 100m sprint final NZ

Olympics Men’s 100m sprint final NZ Herald


100M Sprint Olympics 2025 _ 100

100M Sprint Olympics 2025 _ 100 Meter Sprinters 2024 IRMT


105Jähriger Japaner stellt neuen 100mSprintRekord auf

105Jähriger Japaner stellt neuen 100mSprintRekord auf


100 Metre Sprint World Record World

100 Metre Sprint World Record World Record 100M Sprint OVNI


Usain Bolt 100m Sprint

Usain Bolt 100m Sprint


Olympics Men's 100m sprint final NZ

Olympics Men’s 100m sprint final NZ Herald


100 m sprint at the Aviva

100 m sprint at the Aviva Athletics Grand Prix London Stock Photo Alamy


100MeterSprint Auf Berlins blauer Bahn siegt

100MeterSprint Auf Berlins blauer Bahn siegt Usain Bolt mit Weltrekord


The 100m Sprint a Basic Needs

The 100m Sprint a Basic Needs Analysis PPTX


Exploring the 100m sprint technique Vinmec

Exploring the 100m sprint technique Vinmec


Noah Lyles The American Sprint Sensation

Noah Lyles The American Sprint Sensation Blazing Tracks Worldwide


100M Fastest Time Ever 100M World

100M Fastest Time Ever 100M World Record Ranking GIAU

Gibt es eine Durchschnitts Sprint Zeit auf 100 Meter? Bei einer Körpergröße von 185 cm und im alter von 17 welche Zeit sollte ich da auf 100 m haben ? Was habt ihr den für Bestmarken ?. Die Forschung zeigt, dass die maximale Laufgeschwindigkeit nicht nur von individuellen Fähigkeiten, sondern auch von Trainingsmethoden und physiologischen Voraussetzungen abhängt. Wie schnell sprintet ein durchschnittlicher Mensch km/h Die Sprintgeschwindigkeit Durchschnittsmensch variiert stark und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Während Profisportler Höchstleistungen vollbringen.